Volleyball


Im Stadtderby hatte die SG zweimal bei Satzverlusten die richtige Antwort parat, konnte stets ausgleichen, im Entscheidungssatz hatte aber der FC Stella Bevergern die besseren Nerven und setzte sich nach Rückstand mit 15:11 durch.

Der erste Satz gehörte dem Gastgeber. Vor allem das bessere Angriffsspiel sorgte für 11:5- und 21:13-Führungen. Doch auch in diesem Satz waren Probleme in der Stella-Annahme nicht zu übersehen, wenn die Gäste druckvoll aufschlugen. Der Satz endete 25:18.

Im zweiten Satz machte die SG einen 3:7-Rückstand wett und ging mit 17:7 in Führung. Da ließ VC-Spielerin Melanie Kunert mit ihren Angaben die Stella-Spielerinnen in der Annahme ganz schlecht aussehen. Mit 25:20 siegte der Gast.

Der dritte Satz gehörte wieder dem Gastgeber. Der 25:16-Satzgewinn war ungefährdet. Doch wieder hielt der Gast dagegen. Immer wieder durch Trainer Manfred Niestegge angetrieben, witterte die SG Morgenluft. Zu Beginn ließ es der FC Stella etwas zu locker angehen. Der Gast führte mit 5:0 und 9:4. Es folgten packende und kampfbetonte Ballwechsel. Ein 25:23 bedeutete den 2:2-Satzausgleich.

Damen1 Bevergern 2021
Britta Stermann im Angriff (Foto: SC Hörstel)

Im Tie-Break bewies der Gastgeber dann zum wiederholten Male seine mentale Stärke, machte einen Rückstand wett und siegte mit 15:11.

„Wir sind dem Erreichten vollkommen zufrieden. Wir sind angetreten, um einen Satz aus Bevergern zu entführen. Nun sind es 2 Sätze und ein Punkt, obwohl man im 5. Satz sogar den Sack hätte zumachen können.“, zog SG-Trainer Manfred Niestegge ein positives Fazit. Ein großes Lob machte er der Nachwuchsspielerin Marie Theres Recker, die gleich im ersten Satz die gesundheitlich angeschlagene Sabrina Blome als Stellerin ersetzen musste und diese Aufgabe mit Bravour gelöst hat.


Ibbenbürener Volkszeitung, 30.11.2021
Josef Gaida (Autor)
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